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Ufank

Endlech hun ech dann och e Blog. Hat jo laang gedauert.

Vierwaat grad lo?

Nächste Weekend fléie mer mam Diffwinds-Orchester an Amerika, genau gesoot op Chicago, an ech hoffen, vun do aus dann regelméisseg ze berichten.

De Problem mam Verstauen vun 4 Instrumenter as geklärt. Well haut Poruf as, muss ech nach Stecker emschreiwen. Maar as dann Concert zu Uewerkuer.

 

7.7.07 17:00, kommentieren

Letzte Probe vor dem Start

So, the final countdown!!!

Die letzte Probe vor der Abreise war etwas, naja.....durchwachsen.

Ich kam zu spät.....(wegen der Schule...Abschlusskonfernenz....) und die Stimmung war etwas angespannt. Am Konzert haben sich einige Lücken gezeigt, welche noch beseitigt werden mussten.

Unser deutscher Dirigent hat dann gleich ein etwas rigideres Tempo angeschlagen. Es war sehr laut in der Probe, aber dennoch.....man merkt deutlich den Unterschied zwischen deutscher und luxemburgischer Arbeitsphilosphie und das Orchester reagiert darauf etwas befremdet und zurückhaltend.....das tut dem Klima nicht unbedingt sehr gut.

Nach der Probe noch ein Gespräch mit Fränz zum Thema einer geplanten Orchestertournee des LBOs nach Luxemburg.....hoffentlich tut sich da was

Jetzt heisst es dann einpacken, nichts vergessen.

Nur ja keinen Schraubenzieher ins Instrumentalgigbag. Nur kein Korkfett, keine Rohrmesser oder gar ein Dorn. Oboisten haben ein kompliziertes Leben.

Am Sonntag geht es dann los.

Ich habe sooooolche Flugzeugangst und hoffe jaaaa nur, dass der Flug problemlos über die Bühne gehen wird. Biiiiiiiiiiiiittteeeee!!!!!!!!!!!!!!!

 

 

 

 

 

 

 

13.7.07 00:27, kommentieren

Letzter Tag vor Abflug

Sodele....

Nach einigem Umpacken ist nun die richtige Tasche gefunden und das Gepäck verstaut.

Es folgt nun ein letztes Statuserheben der Oboenrohre. Dann wird der Instrumentenkoffer nach verbotenen Gegenständen wie Schraubenziehern etc. durchsucht. Ich werde ein Schachtel mit Doppelrohrutensilien packen, max. ein Messer, ein Dorn (auch eins für EH), die Zungen, Glaspapier und Zigarettenpapier mitnehmen. Wischer und Flötenputzer kommen in den Instrumentenkoffer. Noten noch....die jetzt transponierte Stimme für Sopran-Sax (sorry Serge, wees do och nit, waat do schief gelaaf ass.....).

Handgepäck an sich: kleine Tasche mit Reiseführer, Taschentücher, Beruhigungsmittel (mehr als wichtig !!) und einer alten Wasserflasche zum Wegschmeissen, fehlt da noch viel? Pass und Geld wird extra verstaut.

Was ich noch ganz einpacken muss sind die Elektronika wie Ladegeräte, Kopfhörer, ipod, Fotoapparat, HANDY (Tri-Band).

Dann zur Beruhigung etwas Flöte spielen.....danach dann Jogging oder Rad fahren. Kleidung für Morgen bereitlegen....dann könnt's theoretisch losgehen.

Die Angst vom Fliegen....naja, werde wohl diese Nacht nicht schlafen...aber was solls.

Bin mal gespannt, wann ich mich von dahinten melden kann! 

14.7.07 14:50, kommentieren

Mein erster Eintrag aus Chicago

Der Flug

Eigentlich hatten wir grosses Gluck. (gibt es hier Trema?).

Wir kamen etwas spater los, da die Busse in Differdingen nicht unbedingt sehr entgegendkommend waren, was den Stauraum anbelangt. Unterwegs auf der Autobahn dann ereignete sich vor Brussel ein Verkehrunfall, wo ein Fahrzeug die kalifornische Mauer durchbrach und das wenige Sekunden, bevor wir kamen. Uberall lag Reifenmaterial auf der Strasse.....hatten wir keine Versp'atung gehabt, hatte es womoglich einen weiteren Busunfall gegeben...das gint noch gut aus.

In Brussel Zaventem angekommen, gingen wir zum viel zu engen Terminal.....echt, fur einen internationalen Flughafen ein Skandal....Das Einchecken...Auf den Bildschirmen unseres Flugen wurden wir schon mit "welcome Diffwinds" begrusst und beim Einchecken selber war eine sehr unfreundliche Dame die wissen wollte, wo wir unsere Koffer gekauft hatten, wer sie wo wann mit wem eingepackt hatte. Hat jemand geholfen? Sicher,dass das erst gestern war? Hatte jemand was untergejubelt? Ganz unfreunlich und sehr forsch. Warum das so seie....." because I ask" einen tieferen Sinn sucht man also vergeblich.

Wir arbeiteten uns weiter zur problemlosen Passkontrolle (drangeln war an der tagesordnung). Der Duty-free interessierte uns nicht so. Wir gingen weiter zur letzten Kontrolle (doofe qwerty......aaargh) und auch hier verlief bei uns alles problemlos.....wir mussten die Schuhe NICHT ausziehen, nix piepte, nicht schlimmer als vor Jahren.

Das Flugzeug: eine herbe Enttauschung. Altes Modell, abgetragene Sitze, kein eigenes Display mit Viedeospielen, keine Ablenkung....das riskierte einen langen Flug zu werden.

Der Start war puntklich, das Fluh=gzeug voll ausgebucht. Wir sassen auf den beiden Fensterseiten, die das Orchester fast auf der ganzen Lange belegte.

Der Start,......ich habe das eigentlich gut gemeistert. Nur minutenlanges Hzperventilieren bis zum geht nicht mehr und beruhigende Worte von David und Elisa und entsetze Gesichter der Familien, die im Mittelblock sassen. Ich habe mich noch wacker geschlagen. Das Zittern von Korper inklusive Unterkiefer nach der Espenlaubmethode (grins) liess sogar nach 30-40 Min. Flug nach und meine Finger bohrten sich nur massig in meine Jacke.

Der Flug insgesamt war sehr ruhig, einige wenige kleine Turbulenzchen, die der Rede nicht wert waren....Es gab dann gegen Mittag Eu-Zeit essen. Chicken mit gefullten Nudeln und ubermassig fetter kasesosse, sehr heiss, ein Ciabatta-Brotchen, eingemachtes Ratatouille und so ne Fruchtschnitte. Zu trinken gabe es vor, wahrend und nach dem Essen, auch sonst kam man eigentlich nicht zu kurz.

In den Gangen war kaum Platz, sodass viele Kinder permanent quangelten. Filme mit Schiessereien zu zeigen, wenn Kleinkinder an Bord sind....sehr paedagogisch.

Die Landung war sanft, also das Aufstetzen an sich, zuvor sehr unruhig, viele Luftloecher, ne Achterbahn ist durchaus vergleichbar. Ich fans cool (ja, echt!). Die Aussicht auf Neufubndland, Kanada und die Seen war sehr toll, nur ueber Groenland waren Wolken, man sah NICHTS.

In Chicago selber kamen die meisten problemlos durch den Zoll, zu mir waren alle freundlich.

2 von uns jedoch waren als "gefaehrlich" eingestuft worden. Olivier, er ist dunklerer Hautfarbe und mit seinen harmlosen 16 Jahren im Gegensatz zu seinem aelteren Bruder, der problemlos durchkam ein "nationales Risiko". Genauso wie Michel, man fand es sehr seltsam und sehr gefaehrlich, dass er als Portugiese in Luxemburg leben (sic!). Das Einschreiten von Gerda, Lux. Konsulat, zeigte sofortige Wirkung. Ein Lichblick, nachdem die Verantwortlichen angeschrieen worden sind, sie moegen Land gewinnen ansonsten die beiden die USA nicht betreten duerften....auch der Minderjaehrige....schlimm.

Das Abholen des Mietjeeps dauerte eine halbe Ewigkeit. Die erste Grenzkontrolle passiere ich um 13h Lokalzeit, gegen 16g erst konnten wir in O;hare losfahren....wegen der Kontrolle udn Jeepbeschaffung.

Durch Rush-Hour Stop-and-go erreichten wir ueber den Higway die City, vorbei an vielen Harrz-Potter Plakaten und diversen von uns bewunderten Autos. Die Skzline war atemberaubend und Objekt vieler Fotos. Wir fuhren durch den Loop zum Youthhostel.

Unnoetig zu sagen, dass wir wieder 1h warten mussten, bis die Schluessel kamen. In Amerika hat man Zeit! No stress! Die Zimmerbelegung war ein Reinfall, man war irgendwie ueberbucht, es mussten sich welche von uns mit Fremden ein Zimmer teilen, Maedels sollten zu 2 amerikanischen Jungs...nicht so evident, zumal keiner mit sowas rechnete.

Abends waren wir frei. Unsere Gruppe ging hier spazieren, nahm dann die U-Bahn um in einem Loungartigen Fischrestaurant ein tollen Essen zu geniessen (nachdem wir fast 1,5h auf einen Tisch warten mussten.....also nur amerikanische 5 minutes....aaargh....wir waren kurz vorm gehen, bekamen dann starters gratis). Waehrend dem Essen, wir waren alle laenger als 24 auf den Beinen, schliefen die ersten schon ein...wir waren dann gegen 23h30 im Zimmer. Chicago ist in diesem Stadtbezirk sehr sicher, auch die U-Bahn, man fuelhte sich nicht bedroht.

Geschlafen haben wir alle, nur man kann sich nicht im entferntesten vorstellen, wie laut diese Stadt, vor allem die Elevated, die an unserem Fenster passiert ist. Da ist nicht gepuffter, volle Pulle ueber die Schienen gerattert....furchtbar. Mit Oropax ging es etwas.

Jetzt ist es 10h10. Um 11h werden wir ins Rathaus gehen, unser erstes Konzert spelen und eine Chicago-Pizze essen duerfen.

Bin mal gespannt, wie es weitergeht....

Soviel fuer heute.....

16.7.07 17:10, kommentieren

Ann Arbor

So, wir wollen einfach nur noch hier bleiben.

Es gefaellt uns hier wirklich sehr, sehr gut.

Die erste Gastfamilie ist eine indische. Kim und ich teilen uns ein Zimmer mit mega grossen Betten, eigenes Bad, begehbarer Schrank...die Kinder sund 28 und 16 (ein Sohn studiert in Berlin) und unterhalten uns gerade. Super Diskussionen, alle verstehen sich blenend. Marc H. und Laurent sind auch hier. Ihre Gastmutter und unsere Gastfamilien tun eigentlich alles zusammen.

Wir sind heute um 9h , also 8h alte Zeit, in Chicago los. Tolle Straende, wahnsinnig tolle Radwege.....(hirhin komme ich sicher wieder zurueck...) und laaaaaaaaaange Highways. Wir sind einmal 30 Minuten stahengeblieben und dann war um 11h30 eine Mittagsstunde, die aber eigentlich um 12h30 war....irgendwie war da so ne Zeitzone ueberschritten worden....man hatte vergessen, uns das zu sagen. Aber hier gab es von Pizza Hut, Burger King bis Taco Bell alles....und einen tollen Sportdicounter mit unglaublich verruecktem Zeug. DAS muss man einfach gesehen haben. Nun...ich nenne nun so coole Sportschuhe mit Rolle mein eigen....ich wollte diese schon haben, bei uns sind die aber soooo teuer.....Wir sind gegen 15h45 in Ann Arbor angekommen. 

Kleine Holzhaeuser.....wie bei Forrest Gump. Unser Haus.....sehr schoen, nur am Rande der Stadt....Stadtleben ist da nicht. Dafuer waren wir bei Abby, Marcs und Laurents Gasdtmutter und bekamen von unserer Gastmutter dort ein indisches Essen (lecker) servier. Als Dessert herrliche Sesam-Honig Bonbons (in unserem Haus ist der HErd kaputt). Wir sind dann nach Essen im Garten und Diskussionen zu dem Huron River gefahren und in domestizierter Natur spazieren gegangen. Hier ist alles sehr sicher: das Haus wird abgeschlossen und der Schluessel an der Tuer in einem kleinen Kaestlein mit Zahlencode, welcher an der Tuerklinke befestigt ist, aufbewahrt. SUper easy.

Nach dem Walk hat man uns ein Eis in einem Ice-take away angeboten. Wir haben das small genommen: Small heisst hier ein BERG von Eis....WAHNSINN.....die Hosen werden langsam eng bei den Portionen....und lecker wars noch dazu.....die Amerikaner verdurecken Mordportionen.....wie schaffen die das nur....

Heute Abend sitzen wir diskutierend im Salon....

Gestern das Konzert.........oh je.....

Warum es gerade beim ersten Stueck mit regnen anfangen musste? keine Ahnung.....jedenfalls wurden Englisch Horn und Oboe waherend dem ersten Stueck von Bernhard und mir auf der Buehne eingepackt. Freiluftkonaert auf vielbefahrener "Place d'Armes"....man stelle sich auf die "Aire de Capellen" zu Stosszeiten und spiele ein Konzert.....das laesst sich vergleichen.....Danach dann zum Navy Pier, wo einige T-Shirts den Besitzer gewechselt haben, meine Kreditkarte etwas belastet wuirde (es interessiert sich hier niemand, wem die Karte denn eigentlich gehoert....Unterschreiebn, fertig!!!)

Wir sind dann ins Bubbas Shrimps Restaurant (jaaaa,das aus Forest Gump) gegangen. Hier habe ich Shrimps.........jaaaaaaaaa, die originalen, in einer tollen Knoblauchsosse gegessen....das hat sich rentiert....war super!

Gegen Abend sind wir ins Hancock Building. den 2. hoechsten Turm gestiegen. Der Fahrstuhl.....ein Katapult. Die 94. Etage: WAHNSINN. Sowas hat noch keiner gesehen. Das ist unbeschreiblich. Atemberaubend.....von oben  in so manches Freiluftschwimmbad anderer Wolkenkratzer gesehen, das imposante Strassennetz. Sehr beeindruckend. Wir blieben dann bis 22h30.

Am Abend waren wir in einer GRuppe von 12 Leuten unterwegs. Ein gewisser Hornist namens Steve uebernahm die Fuehrung...er wissen "ungefaehr" wo das Hard Rock Cafe sei......sollte er in die musique militaire, sollte er vorher das KArtenlesen doch etwas verbessern....oder seine Auskunftsquelle. Angekommen sind wir nie, haben aber die meisten Stadtbloecke der Innenstadt gesehen....*lach.

Den Abend haben wir dann in einem Hilton PUb.....man muss ja Paris unterstuetzen....bei einem Bier ausklingen lassen.Einige wollten danach noch etwas essen....ich habe mich aber nach Schlaf in einem Klangbrei von Elevated, Gewitter, Sirenen und Krankenwagen gesehnt....und war so kaputt, dass mir diese trotz offenem Fenster sowas von egal waren.

Ein Beagle zum Fruehstueck....so ein Broetchen mit einem Loch in der Mitte, etwas Tee, und dann heute der Bus...

Morgen gehen wir an der MIT, besuchen den Campus dieser renommierten Hochschule. Dann eine bitter benoetigte Poibe (obwohl das gerade die, die sie am noetigsten haben, nicht einsehen wollen) und am Abend wollen wir lux. kochen (fuer unsere Gastfamilien). Kniedelen mat Kromperen mat Speck an Aeppelkompott......de Marc wees nit, waat Kniedelen sin!!!

Sin mol gespannt...... 

1 Kommentar 18.7.07 06:12, kommentieren

der heutige Tag in Ann Arbor (Mittwoch)

Es ist jetzt fast 1h nachts und wir sind gerade zurueck gekommen. Heute morgen sind wir nach einem spartanischen  Fruehstueck (wer hat schon Hunger nach dem riesen Menue am Vortag inklusive Mammuteis und verschimmelten Brot zur Fruehstueckswahl..) nach dem Essen eines Apfels zum Fire depatment, wo Laurent im NAmen seiner Feuerwehrfreunde die Fire fighters gruessen wollte. Als ein Feuerwehrmann den Grund des Besuchs erfuhr war er so begeistert, dass er uns einen grossen TRuck (wie in den tollsten Filmen) rausfuhr, zur Fotosession saemtliche Beleuchtung anschaltete und das ganze Equipment zeigte. Danach dann Besichtigung der Station, der Notrufzentrale, wo wir ueber die Feuerwehrunterschiede beider Kontinente philosophierten.

Nach diesem Besuch ging es dann weiter in die Pioneer Highschool. Aus beruflichen Gruenden wollte ich naemlich eine solche von Innen sehen. Trotz Baustelle kam eine Fuehrung zustande und wir sahen Wahnsinniges: ein riesigher Konzertsaal mit aller nur erdenklichen Buehnentechnik, ein Kammermusiksaal, ein marching Band Probezimmer unvorstellbarer Groesse und Ausstattung, ein Raum fuer das Szmphonieorchester, eine riesige Ausstattung an Instrumenten,darunter 2 Harfen, Streichinstrumente yum Ausleihen....der Wahnsinn. Wir sahen die Sammelstelle fuer die Schulbuecher: jeder Schueler bekommt alle Buecher fuers Schuljahr gratis zur Verfuegung gestellt, gibt die aber am Schuljahresende wieder ab.

Wir sahen die bombastisch grossen Sporthallen, die unglaublichen Sprtfelder draussen (mehrere Tennisfelder, Baseball, Basket, Football...wow!) Dann die technischen Ateliers.....Autowerkstatt, Krankenpfelegwerkstatt, Schmuckdesign Werkstatt....wow!

Wir fuhren dann zusammen mit Siri, die die Summerschool im Fach GEschichte besuchen muss in Downtown zur Art Fair. Wir assen ein Sandwich und sahen uns einige Staende an, bis wir dann zur Probe fuhren.

Einen PArkplatz finden, wie ein 6er im Lotto. Hier darf man fuer horrende Preise sein Privatgrundstueck anbieten....20 Dollar fuer 2h im Vorgarten...Autos Nase an Nase geparkt.

Wir sahen die Unigebauede......Campus heisst hier nicht @abgeschlossenes Grundstueck ohne Autos@ sondern einfach Unigebauede in der Stadt. Die Staende waren interessant, es war aber erdrueckend heiss.

Wir fuhren anschliessend zur Probe. Danach zurueck und nach viel hin und her gab es hier ein indisches Abendessen mit 2 Eisbomben zum Dessert....sollte ich die fettigen, tollen klebrigen Donuts lieber verschweigen? (unser Familienvater wollte zusaetzlich 4 Truthaehne kaufen....Laurent konnte ihn gerade noch davon abhalten....wer haette das gegessen???) Nach dem Essen im Garten besuchten wir das Konaert der Civic Band. Danach fuhren wir zurueck zu uns, von da zu Laurents und Marcs Haus um dort unser Luxembourgish Dinner, Kniedelen mat Kompott an Kromperen mat Greiwen ze maachen.

Die Details werden spaeter nachgereicht.....ich bin jetzt zu muede.

 

19.7.07 07:10, kommentieren

Information an alle Eltern, Freunde, Verwandte der Mitreisenden

Liebe Eltern, Freunde, VErwandte, Interessierte...

Man hat mich gebeten ueber diesen Weg mitzuteilen, dass einige Orchestermitglieder trotz Tribande erhebliche Handyprobleme haben.

Benutzer von vox und Tango haben oft kein Netz, hier in Cadillac anscheinend uerberhaupt keines (soweit man mir das gesagt hat). Luxgsm und Mobilux funktionieren normal. Einige Triband Handys streiken, obwohl sie funktionieren muessten und einige Handy weigern sich vehement, sich aufladen zu lassen, resp. das Stromsystem macht ein richtiges Aufladen nicht moeglich.

Dies sind die zahlreichen Gruende warum entweder SMS nicht ankommen u.s.w.

Allen geht es gut, alle leben :-), also bitte keine Sorgen machen.

21.7.07 04:34, kommentieren

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