Auf der Reise

Irgendwie konnte das ja niccht funktionieren.....genauso wie Laurent es ausdrueckte: es ist einfavh nivht moeglich, trotz Zeitverschiebung, dass man genau so lange braucht, um die Strecke Iron Mountain- Port Huron zurueck zu legen als Cadillac Iron Mountain. Nach Port Huron ist eis einfach weiter, der Reiseplan konnte einfach nicht eingehalten werden. Der Abschied am Morgen fiel schwer. Einerseits wollten Megan und Denise mich nicht ziehen lassen, am Abfahrtstreffpunkt in Norway hat Bud fast geweint. Ich mochte diese Familie auf jeden Fall sehr, und umgekehrt schien das auch der Fall gewesen zu sein. Nach dem Ausladen des Gepaecks verabschiedete sich Bud um seinen Arbeitsplatz rechtzeitig erreichen zu koennen. Wir waren sehr furh am Treffpunlt und so konnte ich der Buslademannschaft herlfen und wir versuchten es irgendwie zu schaffen, Kiste samt Gepaeck im Bus unterzubringen. Wie es gelang? ne Ahnung, aber irgendwie schafften wir es auch noch, den letzten Koffer unterzubringen. Danke an Johny fier seine Hilfe beim Heruastragen der Kiste auds dem Konzertgebaeude. Ein es war sicher: es wueder nichjt mehr die kleinste Tasche in den Laderaum des Busses passen. Die Reise ging los und wir erlaunten uns lediglich eine 10-minuetige Restroom Pause und eine 20-min. Mittagspause (vor der Mackinaw Bridge). Trotzallem mussten wir die Gastfamilien informieren, dass wir ersgt gege n 19h (bin mir nicht mehr sicher) angekommen waren. Nach der doch sehr zermuerbenden Busfahrt (nicht viel Platz, Stau wegen Unfall, nur noch eine kurze 3. Restroom Pause...) erreichten wir Port Huron. Die Stadt gefiel auf Anhieb: Kanaele mit interessanten Yachten, Booten und Hubbruecken. Wegen einer Baustelle fanden wir den Treffpunkt erst nach 5 Min. unfreiwilliger Stadtrundfahrt. Ein Auto leitete den Bus zum Ausladeplatz, direkt am Hintereingang eines Auditoriums. Fuer den Transport der grossen Instrumente zum Konzertsaal werde gesorgt. Zur letzten, Zitat Bernhard "Fleischbeschau" wurden wir samt Gepaeck in ein Auditorium geleitet. Man hatte uns bereits, vorbildlich organisiert, Informationszettel zugeteilt, auf welchem die Familiennamen sowie die Zuteilung vermerkt waren. Die Familien waren numeriert, das "Verteilen" nahezu idiotensicher. Nicht zu beneiden war Bernhard, der einige erregte Gemueter beruhigen musste und verzweifelt zu erklaren versuchte, dass die Gastfreundlocheit der Familien zuy respektieren sei, man nicht willkuerlich deren ganze Organisation durcheinander werden duerfe durch Tasuscherei und den noetigen Respekt diesen Menschen zollen sollte. Er stiess auf Widerstand und cversuchte klarzustellen, dass Sinn der Gastfamilienbeherbung sei, die Familien und deren Leben kennen zu lernen und nicht sich moeglichst viel zwecks internen Parties von diesen zu distanzieren und appellierte, als Orchester zu denken und mit jedem zusammenziehen zu wollen, auch wenn man den besten Freund 3 Tage weniger sehe. Es wurde dennoch getauscht. Da es mir egal ist, wo ich mit wem lande und keine Angst habe, alleine in einer Familie zu leben und so viel wie moeglich von Land und Leuten sehen will, war mir der Tausch von Nummer 1 zu Nummer 9 recht. Ich landete mit Cristina und Marie-Lou in einer 5-jkoepfogen Mormonen-Familie, die aber sehr liberal lebt und ausserhalb von Port Huron wohnt. Die Familie wird spaeter genauer vorgestellt. Wir versuchten verkrampft, unser riesiges Gepaeck in einem normalen (also fuer die US sehr kleinen) Auto zu verstauen. Mit gveoeffnetem Kofferraum ging das. Nach circa 10-minuetiger Fahrt erreichten wir eine kleine buergerliche Strasse, wo wir an einem kleineren, sehr durchschnittlich aussehendem Haus hielten. Das Auto hatte schon auf wenioger Luxus hingedeugtet. Aber sollte das wichtig sein? Wir bekamen Sorayas Zimmer zugeteilt. Der grosse Raum mit Doppelbett und Matratze am Boden wirkte kuenstlerisch, Mormonen Texte an den Waenden, herumliegende Socken und anderes Zeug, Soraya und ihre juengere Schwester Elena am Computer spielend. Wir belabgerten den freien Platz mit unseren Koffern, ich nahm dankbar den Vorschlag, am Boden zu schlafen an und wir lernten anschliessend die Haustiere genauer kennen. Am Abend wurde uns ein Tortilla Gericht zubereitet: Scott briet Tortillas an, dazu gereicht Bohnen und Salza. Es gab nicht genug Glaeser, dafuer aber Tassen und Plastikbecher. Nach dem Essen gingen wir mit Scott zum Kino um uns den Simpsons Film anzusehen, Scott kaufte sich Eis in einem Store und versuchte verzweifelt, dieses ungesehen im Kino zu verzehren...wird man mit auswarts fgekauftem Essen erwischt, sei das nicht besonders witzig, meinte er. Der Kinosaal war klein, und fuer Utopolis verwoehtmte Luauch sher altmodisch. Es gab viele Filmvorstellungen und auch Werbung. Diese war weitaus kreativer als wir es gewohnt sind. Nach dem Film las Christina noch ein wenig in meinem Harry Potter und gegen 1h wurde das Licht geloescht.

30.7.07 05:02

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