Samstag: letztes Konzert

Am Samstag standen wir recht zeitig auf. Um 9h begann die Probe und Melinda fuer uns hin. Das Fruehstueck war karg, ein nach dem vielen Essen durchaus begruessenswerten Zustandes. Der Konzertsaal war sehr angenehm gross, keine schlechte Akustik und viele leere Sitze. Die Probe war sher produktiv. Das Umherwandern lassen zwecks Unterschirft einer Karte fuer Bernhard war besserr als waehrend der Busfahrt, aber dennoch funktionierte das Szstem irgendwie nicht. Wir nahmen die Papillons ins Programm auf und Bernhard stellte beim Gelingen einer bestimmten Stelle ein Fass Bier in Aussicht (vorweg genommen: das Orchester hat sich das Bier verdient....) Nach der Probe besuchten wir den uns empfohlenen Music Store und wurden nicht enttauescht. Viele schoene billige Noten, Blaetter fuer die Klarinetten und Saxofone, Zubehoer, einiges an Interessantem. Viele Noten gingen in unseren Besitz ueber. Viele Dirigierstaebe werden den Weg nach Europa antreten. Unser Orchester hatte eine wahrhafte Belagerung des Geschaeftes begonnen und so busy sei es noch nie gewesen. Aif jedenfalls machte man DAS Geschaeft der Saison und man versprach, dem Konzert am Abend auf jeden Fall beizuwohnen. Ich musste dem ATM einen kleinen Besuch abstatten. Da ich Floeten sammle wollte ich diese tolllllllllllllllle Indianerfloete unbedingt haben. Meine arme Kreditkarte hatte ihr Limit erreicht. Nach dem Besuch des Geschaeftes passierten wir bei einem gropsserz store (op Letz. bei en gem Cactus) und kauften VEggy-Burger fuer Marie-Lou. Die angestelltenlose automagtische Kasse faszinierte uns doch sehr. Im Hause wurde dann gegrillt. Burger mit Kease, dazu so etwas wie Kroketten. Am Nachmittag wollten wir zur Shopping Mall. Leider nur eine kleine. Nur so 40-50 gGeschaefte. Nun, auch das reicht, um Geld auszugeben. Nach dem Durchforsten von Mercys, ging ich mit Sotaya auf Entdeckunsgreise. Sie hatte kein Geld dabei und wollte ab er absolut ein Buch haben. Ich habe es ihr dann gekauft, sie war soooo gluecklich und dankbar. Durch ihr Herumfuehren hatte sie es sich auch verdient. Wir trafen viele Luxemburger. Ich kaufte mir fuer 2 Dollar eine Tasche (brauche grosseres Volumen fuers Handgepaeck....ob ich morgen nachzahlen muss??). Nach der Mall (Max quaengelte) ghingen wir nach einer kurzen Passage zu Hause, zum nahen Strand. Es war nicht soooo warm. stark windig, der feine Sand flog durch die Luft und mein Badetuch wollte das imitieren. Das Wasser war recht kalt, was die Kinder nicht stierte. So warm sei es selten gewesen. Die Wellen noch nie so hoch. Es gab eine starke Stroemung und waehrend Scot Max und Soraya holte, Marie-Lou und Cirstina spazieren giingen , planschte Elena im Wasser und wagte sich so weit hinein, dass die Wellen ueber ihren Kopf hinweggingen . Mir war das ganze unter diesen Umstaenden nicht ganz geheuert und jede 2 Min. ermahnte ich sie , nicht so tief ins Wasser zu gehen und hatte keine ruhige Minute und war froh, Scott die V Erantwortung ueber seine Tochter amvertrauen zu koennen.....wenn da was passiert waere. Scott war da sehr cool und spielte etwas mit den Kindern. Ich hatte so Lust auf Eis und ging zu dem Shop, wo Scott sein Kinoeis gekauft hattre. Es war so circa 1 Minute Fussmarsch entfernt, Ich entschied mich fuer eine kleine Portion Schoko-Fugde. Klein heisst 400ml und ich fragte nach mehrern Spoons und so konnten die Kinder, als sie mich erblickten, trotz Scotts "leave her alone, she has bought it" mit Freude mitessen (ich haette diese Portion auch nie alleine geschafft)_ und so war das eine sehr lustige Aktion. Scott war sehr erfreut. Wir mussten dann Richtung Haus um uns fuer das Komnzert vorzubereiten. Die beiden andern Maedels waren nach ihrem Spaziergang noch nicht wieder aufgetaucht, so konnte ich den Bathroom als erste bwlagern. Das Konzert lief sehr gutt, Informationen, auch zu unserewm besonderen Haemmelsmrasch, werden spaeter nachgeliedert. Nach dem Konzert gegaben wiur uns zu circa 8 leuten zu einem Club namens Music Cafe. Wir kamen noch ohne Eintritt hinein und schafften es , die under aged von 17-20 hineinzulotsen. Zur Feier des Tages erhielten sie Zutritt. Laurent versprach, dass niemnad von iohnen auch nur einen Tropfen Alkohol trinken werde. Die "Minderjaehrigen" verstanden den Ernst der Lage und hielten sich daran. Conny schaffte es durch Raffinesse doch als Griossjaehrig ganz "legal" durchzugehen. Kein schlechter Schachzug, das so hinzuubekommen. Die Band, bazooka Charlie war sehr gut, ein sehr angenehmer, wenn auch lauter Abend. Gute Cocktaikls (wenn auch improvisiert ungewohnt) abner lecker). Als die Band dann die Luxemburger Nationalhzymne spielte, waren wir ganz aus dem Haeuschen und die Stimmung war am brodeln. Woher hatten die die nur her? Sie wiussten zwar, dass wir kommen wuerden, einige, die am Vortag bereits da waren, hatten das angedeutet, aber dass wir so geehrt wuerden. Wir haben alle andaechtiig mitgesungen und geschunkelt. Gegen 1h30 wurden wir dann von einem gut gelaunten Scott abgeholt. Das Telfonieren zur Taxibestellung war nicht einfach. Ich hatte so Tinnitusm dass ich das Telefon rein gar nicht mehr gehoert habe. Ein toller Tag ging zu Ende.

30.7.07 05:51

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