Sonntag, der letzte Tag....Kanada

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nachdem wir etwas ausgeschlafen hatten, chlug Scot vor, jetzt direkt nach Kanada zu fahren. Ich wollte da ja unbedingt hin, die beiden anderen Maedels auch....Wir fuhren ohne Verkehrsbehinderungen ueber die imposante neue Bruecke von Port Huron nach Sardingsbums (wie heisst das Dorf nochmal?) . Eine sehr freundliche Dame am kanadischen Zoll liess uns nach Begruendung unserer Einreise proiblemlos mit US-Visum passieren. Wir begaben uns zum Besucherzenturm. Hier konnte man einiges einkaufen und auch fotofradieren sowie touristches Material einsammeln. Unser Auslugsziuel war dann die Flusspromenade am Kasino. Wunderschoene Aussicht Richtunh US, BNeobachten von Booten , Tauchern und Klippenspringern luden zum Fotiografieren ein. Wir spazierten hier am Fluss entlang. Es war wahnsinnig warm. Nach diesem Ausflug mussten wir zurueck zum Essen in die USA. Melissa war mit den Kindern aus der Messe zurueck. Wir standen 1,5h im Grenzstau. Es war warm , keine Klimaanlage.....die Aussicht von der Bruekce war sehr schoen, aber in dieser Situation. Es ging und ging nicht weiter. Am Zoll angekommen, jaaaa, wir hatten die langsamste Schlange erwischt, zog ich der schlafenden Marie-Lou ihren Pass zwischen den Fingern hervor und gab alle 4 Paesse zu Scott um ihm dem eher grimmigen Beamten zu geben . Er wollte zuvor wissen, where wir born seien. Ich war auf dem OPunkt zu antworten: In a hospital....umterliess das dann aber. Auf jeden Fall fragte er uns ueber jeden Zentimeter aus, auf dem wir unseren Fuss auf kanadiuschen Boden gesetzt hatten , und wieso. Die Einreise war dann kein Problem, nachdem wir ihm versichert hatten, keine Nahrungsmittel oder sonst gefaehrliche Dinge bei uns zu haben. Das Mittagsessen fand um 15h statt und es gab im Mikrowellenofen gewarmet Spaghetti mit Sosse., die gegen 13h von Melissa gekocht worden waren. Am Nachmittag wurde die einmalige Gelegenheit zum Besuch eines Leuchtturmes genutzt, Es ist der aeltste noch funktioniernde Leuchtturm im ganzen Great Lakes Gebiet. Er deutet die Einfahrt in den Fluss an und da hier die meiste Wrackzahl der gesamten USA auf engstem Raum zu finden ist,. ist er sicher von grosser Bedeutung. Der Aufstieg zwang Elena, ueber ihre Grenzen hinauszugehen, Der Aufstieg ueber durchl ein Muster durchloeschtere Stahltreppen, durch die man bis zumn Grund sehen konnte, beaengstigten sie. Der Aufstieg glicch dem Aufstieg zum Wahrsageturm der Sibyll Trelawny in Harry Potter. Hier musste man auch ueber eine Klappe klettern und das verlangtte etwas Gleichgewicht, Trittsicherheit und Balancefaehigkeit. Der Ausblick war gigantisch schoen. Das tolle blaue Wasser, schoene feinsandige Staende, auf der einen Seite das wellige Wasser, auf der anderen Wald....idylllisch, wunderschoen. Der Leuchtturm selbst steht auf bewachjtem Militaergelaebnde (in dem Sinne, dass hier einige Militaerangehoerige Familien wohnen) und sehr schoen gelegen, in grasartgem Kand...sehr schoen. Der Aufstige und das BNewegen auf der engen Balustrade hat sich gelohnt. Es war beinahe 17h und wir machten uns schnell auf den Weg zuyr Besichtigung des lightning Boats, eines ehemals schwimmenden Leuchtturmes. Das Schiff steht als reines Museumsschiff auf Land uns die Besichtigung ist kurz aber sehr interessant. Die Ausscicht ueber den Kanal war schoen und beeindruckend. N ach diesem Abstecher fuhren wir durch downtown zum Hafengelaende und besuchten das marine Center wo einiges zum Thema Schiffahrt und Fundstuecke unter Wasser zu finden war. Die naechste Station war dann das Prjekt Eis-Essen. Wir entschieden uns fuer kleine Priotinonen. Riiiiiiiiiiiesige Eiskugeln tuermten sich ueber ein kleines Hoernchen. Sah so satirisch witzig aus. Aber das zu essen ohne Kleckerei. Ein solches Unterfangen ist uns Europaern fremd gewesen und wir taten uns schwer. Das Eis war sooooo lecker und Max sah so schoen blau aus im Gesicht, nachdem er mit Erfolg mit seinem Superman-Eis gekaempft hatte. Ein fuer unsere Verhaeltnisse normales Eis ist das Kinder- oder Babyeis. Zu Hause angekommen, packten wir unsere Instrumente fligsicher ein und in diesem Rahmen musste Marie-Lou den beeindruckten Kindern ein Bari-Sax Konzert geben. Elena holte Topf un Loeffel und das Kammermuskduett konnte beginnen . Die Kinder waren soo begeistert, M-L weihte ihr im Music store gekauftes Plastik Rohrblatt ein und bot zusammen mit den Kindern schoene Momente. Gegen 19hirgendwas brachen wir zur military Street aus, wo wir von den Gasteltern von Marc Z. und Luc T. zur Besichtigung deren Musikautomaten eingeladen wurden. In einem Haus, das Grimmault Platz 12 alle Ehre macht, war allerhand Interessantes und vor allem kitschiges zu entdecken. Die Fuerhung durch die Keller mit vielen Klavier- Prchesteru -nd Spielautomaten war eine wahre Fundgrube von wertvollen und aeusserst seltenen Musikinstrumenten. Viele sind fast Unikate da nur noch wenoge dieser Serie uebrhaupt noch existieren. Die mit Liebe gestaltete Fuerhung in den sher vollgestopften Kellerraeumen war lehrreich. Es gab leider nichts zu Trinken, so dass nach einem letzten Bestaunen des grossen lauten Jaghrmarktorgelapparaten nicht viel zu entdecken war. Wir besichtigten das doch etwas spezielle Zimmer der (Appartment) der Jungs....werde vielleicht spaeter berichten) und fuhren dann heim. Es gab ein kleines Abendessen mit Bagels, Ruherei und Salzas. Damnn wurde eine grosse Tuete Cornchips mit Salzas oral verarbeitet und dazu unten im Filmkeller die DVD miT dem Film "der Pate" angesehen, waherend ich mich zum blogvgen hierhin verzog. Gleich werde ich 2 Stockwerke hoeher gehen, duschen, den Rest einpacken.....insofern ich an dem risigen Hund, der hier schlafend den Weg blockerit vorbei komme. Der Anruf, dass wir morgen schopn um 7h wegen Baustelle Richtung Chicago am Treffpunkt sein muessen, erreichte uns gegen 22h30. Etwas spaeter rief auch Sonja noch an/ Wird somit eine kurze letzte Nacht. Irgendwie ging das alles viel zu schnell...ich waer gern noch in den USA geblieben....gaebe nochg viel zu entdecken in dieser Region der grossen Seen. Dies war mein letztes Bloggen aus den USA. Werde die Rueckreise nachliefern, wahrscheibnlich noch einige Ergaenzungen, genauere Berichte, Fotos, etc nachliefern. (Und dann auch Fehler verbessern.....wenn ich wieder eine "richtige" Tastatur und mehr Zeit habe.....

30.7.07 06:21

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